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06.03.2018

Erste Schritte durch den DATENSCHUTZ – Dschungel Jeder, der selbständig am Wirtschaftsleben teilnimmt – egal ob EPU oder Großkonzern – ist vom neuen Datenschutzrecht betroffen und MUSS aktiv Handlungen setzen. Selbst dann, wenn kein Computer im Spiel ist und Daten auf Karteikarten oder einfach so handschriftlich strukturiert erfasst werden. Die Menge und Qualität der zu setzenden Maßnahmen hängen nicht allein von der Größe des Unternehmens sondern auch von der Art der verarbeiteten Daten und dem Risiko des Verlustes bzw. der missbräuchlichen Verwendung ab. Vorsicht: Unwissen schützt nicht vor Strafe! Die Art und das Ausmaß von „Bestrafungen“ im Fall von Verletzungen des Datenschutzrechts hängt wesentlich davon ab wie sorgfältig Unternehmer mit diesem Thema jetzt umgehen! In meinen Unternehmensberatungen und Vorträgen (auf kleine Unternehmen wie Personenberater gemünzt) erkläre ich detailliert nachstehenden kurzen Überblick (Achtung: diese Vorgehensweise erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit – fachkundige, individuelle Beratung ist dringend geboten):
  1. Zuerst ist zu erheben, wie der IST-Zustand im Unternehmen bezüglich „Daten“ ist: Welche Daten („nur“ personenbezogene oder auch sensible oder strafrechtlich relevante oder Bilder) werden wo, wie und wofür erhoben/ gespeichert/ verarbeitet? Dies ist in Zukunft auch schriftlich zu dokumentieren und im Bedarfsfall anzupassen.
 
  1. Danach kann geprüft werden: Gibt es nach der neuen Rechtslage eine „Erlaubnis“ für diese Datenverarbeitungen? (denn: Daten verarbeiten ist grundsätzlich verboten, es sei denn es gibt eine Ausnahme!)
 
  1. Wie stelle ich (organisatorisch, technisch, ...) sicher, dass diese erlaubten Daten gesichert und vor Missbrauch geschützt sind? Und: Brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?
 
  1. Welche Dienstleister (ab Mai „Auftragsverarbeiter“) oder sonstige Personen (im oder außerhalb des Unternehmens) haben Zugang zu den Daten? Hier kommen zB Steuerberater, Buchhalter, Netzbetreiber, Computerwartung, Personalabteilung und viele andere in Frage. Mit jedem einzelnen ist (vertraglich) sicher zu stellen, dass alle Daten zuverlässig und sicher geschützt sind und bleiben.
 
  1. Wie werden Personen, deren Daten verarbeitet werden, (schriftlich und nachweislich) über ihre Rechte informiert?
 
  1. Welche Prozesse sind für folgende Fälle vorgesehen:
- Daten werden nicht mehr gebraucht; - Betroffener verlangt Berichtigung/Löschung/eingeschränkte Verarbeitung/... seiner Daten; - Verletzung des Datenschutzes/Diebstahl/Verlust oder Missbrauch der Daten. - ...  FAZIT: Jedes Unternehmen muss einige individuelle Dokumentationen, Belehrungen, Erklärungen und Verträge erstellen. Gehen Sie das Thema JETZT und SORGFÄLTIG an, damit es nachher keine existenzbedrohenden „Überraschungen“ gibt.    

02.03.2018

Ein spannender Tag liegt hinter mir: AUFSICHTSRATSTAG 2018 an der WU Wien. Schon die Inputs zu Familienunternehmen waren interessant – gute Kommunikation hat hier einen noch höheren Stellenwert als anderswo:
  • hier herrschen so gut wie immer Interessenskonflikte bei allen Beteiligten vor – Stichwort „persönliches/familiäres Wohl“ versus „Unternehmenswohl“; das erschwert Kommunikation und Entscheidungsfindung, und ist äußerst haftungsträchtig!
  • die „Next Generation“ hat in den seltensten Fällen das gleiche Mindset wie ihre Vorgänger; diesem Umstand muss man durch eigene Strategieworkshops /Klausuren/ aktualisierte Familienverfassungen Rechnung tragen, wenn es weiter funktionieren soll ;-);...).
Generell waren die Vorträge „Die Chancen und Herausforderungen der Digitalen Transformation“ (quasi Geschäftsmodellveränderung durch Digitalisierung) sowie „Die bisherige Erfahrung und der Umgang mit Digitaler Transformation in verschiedenen Unternehmenstypen“ besonders aufschlussreich. Ein paar Facts von gestern:
  1. Digitalisierung ist weit mehr als IT. Jeder Prozess der Wertschöpfungskette in einem Unternehmen hat erhebliches Potential.
  2. Unternehmen wissen, dass sie in Sachen „Digitale Kompetenz“ erheblichen Aufholbedarf haben, sie wissen nur nicht wie sie aufholen können. (Hier haben wir im Lauf des Tages besonders viele Impulse erhalten)
  3. Wenn Geschäftsführung oder Aufsichtsrat neben dem Unternehmenswohl noch andere Interessen wie etwa politische, familiäre, persönliche, konkurrenzierende, ... verfolgen (und sich dies auf ihre Entscheidung auswirkt) – Stichwort „Interessenkonflikt“ – zieht dies gegebenenfalls bei sonstiger Haftung Handlungsbedarf für jedes andere Geschäftsführungs- oder Aufsichtsratsmitglied nach sich.
Im Endergebnis bleibt übrig: JEDER UNTERNEHMER MUSS DEM THEMA DIGITALISIERUNG RAUM UND ZEIT EINRÄUMEN, wenn er auch morgen noch Unternehmer sein will. Auch das Rundherum ist immer wieder nett: Leute interessant, Essen und Verpflegung gut - ein wirklich guter Tag! [caption id="attachment_901" align="aligncenter" width="225"] Aufsichtsratstag 2018 Treitler[/caption]      

19.02.2018

Selbstmanagement – Zeitmanagement – Stressmanagement Vergangenes Wochenende durfte ich das spannende Modul „Life Balance“ im Rahmen des Business Manager-Lehrganges am WIFI Wien halten. Heute zweifelt zum Glück niemand mehr daran dass das „Entwickeln der eigenen Persönlichkeit bezüglich Kommunikation, Zeitmanagement und Lebensplanung“- freilich neben betriebswirtschaftlichem Wissen, Führungskompetenzen und Marketingfähigkeiten - wichtiges Rüstzeug für die Herausforderungen unserer Zeit sind. Folgende Inhalte (basierend auf PCM, Stephen Covey, ...) haben meine Teilnehmer – ihrem Feedback zufolge – besonders weiter gebracht:
  • Effektivität, also „die für mich richtigen Dinge tun“, ist wichtiger als Effizienz (die/alle zu erledigenden Dinge richtig - und damit unter Umständen noch schneller - tun); wer dauernd mit Krisen und Bränden beschäftigt ist hat die „richtigen“ wichtigen Sachen meist viel zu lange vernachlässigt.
  • Mitarbeitermotivation ist typabhängig. Nicht jeder freut sich über einen Einser oder eine andere Leistungsanerkennung.
  • Stressmanagement ist typabhängig. Nicht jeder tankt bei Medidation oder Mandala malen Kraft (oft sogar im Gegenteil).
  • Jede (Büro)Alltagshandlung (Meetings, Events, Mails/Briefe, Listen, Tabellen, Geburtstagsfeiern, ...) ist für den einen Bedürfnisbefriedigung (und damit positiv besetzt), für den anderen Distressauslöser (und damit negativ besetzt). Eine gute Führungskraft besetzt und delegiert entsprechend.
  • Negativem Stress vorbeugen geht mittels laufendem persönlichen Energie- und Bedürfnismanagement; mit negativem Stress umgehen bedeutet (1) erkennen, wenn ein Auslöser da ist, (2) innerlich die Stopptaste drücken und (3) den Raum zwischen Trigger und persönlicher Reaktion konstruktiv gestalten.
Der nächste Business-Manager-Lehrgang startet im Herbst 2018. Mehr Info unter http://www.wifiwien.at/eshop/bbdetails.aspx?bbnr=12101x Aktuelle offene PCM-Termine (jeweils 2-tägig, Freitag und Samstag, 9 – 18 Uhr): Grundlagenseminar 1 Selbst- und Beziehungsmanagement mit PCM 09.- 10.März 2018 PCM für Paare "Vom Traumpaar zum Spitzenteam" 16.- 17.März 2018 Grundlagenseminar 1 Selbst- und Beziehungsmanagement mit PCM 04.- 05.Mai 2018 PCM für Paare "Vom Traumpaar zum Spitzenteam" 25.- 26.Mai 2018  

31.01.2018

Jeder Persönlichkeitstyp erbringt (nur) unter den für ihn geeigneten Umständen Bestleistungen. Menschen sind da wie Autos: mit dem falschen „Kraftstoff“ oder der falschen „Bedienung“ funktionieren sie nicht. Aber im richtigen Setting gelingt Großes! Und qua Diversität: erst das optimale Einsetzen menschlicher Vielfalt bringt ungeahnte gemeinsame (berufliche wie private) Erfolge. Für den Einzelnen setzen inzwischen viele große Selbstmanagement-Lehren – je nach Modell - an individuellen Motiven, Werten, Visionen oder Bedürfnissen an. Dr. Taibi Kahler, Begründer des genialen Process Communication Model® (PCM), hat festgestellt: Wenn Menschen nicht „funktionieren“, unmotiviert oder unzufrieden sind liegt es daran, dass sie regelmäßig
  • in einer für sie ungeeigneten „Sprache“ angesprochen werden;
  • in einer ihrem Naturell widersprechenden Sozialumgebung arbeiten oder sind;
  • sich für ihre Sichtweise/Wahrnehmungsart rechtfertigen müssen;
  • Dinge tun (müssen), die keinerlei Befriedigung ihrer individuellen psychischen Grundbedürfnisse mit sich bringen.
Das klingt nach Kleinigkeit, „jammern auf hohem Niveau“. Naja! Jeden Tag, häufig bis ständig eine Sprache, die einen aufreibt, Einzelbüro wenn man sich gern austauscht oder kreatives Chaos wenn man Pläne und Excel liebt? Das zermürbt. Die gute Nachricht: schon nach einem kurzen PCM-Training zu Persönlichkeit und Kommunikation gelingt es nachhaltig, Menschen (auch, oder gar insbesondere sich selbst :-)) in ihrer Einzigartigkeit wahrzunehmen und zu akzeptieren. Und man erhält quasi eine Bedienungsanleitung zur Schaffung des individuellen, optimalen Umfeldes (beruflich wie privat).

17.01.2018

TREUE – RECHTemotionale Basis für private und berufliche Beziehungen Dass Treue in allen erdenklichen Ausformungen eine moralische Grundlage für zwischenmenschliche Beziehungen ist scheint jedem klar. Aber kaum jemand weiß, dass (und wie weit) das österreichische Recht vielfach zur Treue verpflichtet. Scheinbar war die moralische Grundlage nicht ausreichend...
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27.11.2017

Menschen sehen die Welt unterschiedlich - und gehen doch immer wieder davon aus, jeder sieht sie so wie sie selbst. Daraus resultieren ständig Missverständnisse, die negativen Stress auslösen und Energie kosten. Am Wochenende habe ich wieder ein Process Communication Model® Grundlagenseminar gehalten. Die Begeisterung der Teilnehmer war wie gewohnt groß! Bereits am ersten Vormittag hagelte es Erkenntnisse: Wenn ich davon ausgehe, dass ein guter Tag strukturiert und geplant sein muss (und nicht verstehe, wie das irgendjemand anders leben kann), mein Gegenüber hingegen spontane und unerwartete Abläufe liebt und Pläne hasst (und nicht versteht, wie das irgendjemand anders wollen kann), dann krachen zwei Welten aufeinander ...   Wenn man einmal verstanden hat, wie man durch Beobachtung den "Filter" des anderen erkennt, passiert das nie wieder. Man erspart sich Missverständnisse, negativen Stress, und mehr noch: man muss nichts persönlich nehmen, kann den anderen sein lassen UND von seinen Qualitäten profitieren. Es gibt viele Persönlichkeitsmodelle, und viele Kommunikationsmodelle. Aber das - unkompliziert aufzeigen worauf ich schauen muss damit ich den Bezugsrahmen des Gegenübers erkenne - kann nur PCM!

25.10.2017

"Fach-Quickie" aus meinen letzten Managementberatungen zur Optimalen Besetzung von Boards und Gremien Managementboards und sonstige Unternehmensgremien sind in der Regel mit unterschiedlichen, manchmal sogar sehr gegensätzlichen Persönlichkeitstypen besetzt. Jeder Typ hat eigene Stärken, und je diverser das Gremium besetzt ist desto mehr Stärken liegen vor. Bloß: was eine Stärke ist liegt bekanntlich im Auge des Betrachters. Diese Diversität führt nämlich insbesondere zwischen den „trial&error-Sammlern“ ("Macher" in der PCM-Sprache) und den „Zahlen-Daten-Expertenmeinung-Hamstern“ (PCM: "Logiker" und "Beharrer") zu erheblichen Verständnisproblemen und Haareraufen: t&e sprechen oft nur in Schlagworten und fordern zum raschen Zuschlagen auf, während ZDE-H noch Fragen stellen, eine dritte Legal Opinion einholen, weitere Fakten erheben und excel-Tabellen aus anderen Blickwinkeln anfertigen lassen. Die Stärken des t&e, jemanden mit charmanter Überzeugungskraft zügig zum Tun zu bringen, stehen mit den Stärken des ZDE-H (strukturierte Analyse und genaue Beobachtung VOR der Entscheidung) im Widerspruch. Klar ist, dass die Unternehmensleitung BEIDES können muss - und zwar zu gleichen Teilen! t&e treffen wesentlich mehr Entscheidungen und verbuchen Geschäftsabschlüsse, ZDE-H schaffen rechtskonforme Grundlagen und handeln gesetzestreu. t&e jedoch stehen - da die Business Judgement Rule als Sorgfaltsmaßstab wirtschaftlicher Entscheidungen heranzuziehen ist – häufiger "mit einem Fuß im Kriminal". Denn diese verlangt eine „angemessene Informationsgrundlage“ für jede Entscheidung (vermutlich sinnvoll, denn Manager arbeiten in aller Regel mit ANVERTRAUTEM FREMDEM VERMÖGEN), und was das ist beurteilt letzten Endes ein Richter (der von seinem Naturell her selten vom Typ trial&error ist). Die Gefahr wird etwas entschärft, weil Studien zufolge die „trial-and-error-Sammler“ den „Zahlen-Daten-Expertenmeinung-Hamster“ zahlenmäßig unterlegen sind, jedoch sind sie rhetorisch stark, und auch kleine Reputationsschäden sind sehr teuer. Meine Beratungserfahrung der letzten Jahre ergibt klar und deutlich, dass das ideale Gremium, ob Management oder Aufsichtsrat, aus beiden Typen (und noch mehr) bestehen muss, die die Stärken im anderen Typ (bei aller Andersgestricktheit) ERKENNEN und ZULASSEN können. (Nur)Wenn zwischen verschiedenen Persönlichkeitstypen Brücken auf Augenhöhe geschlagen werden können ist nachhaltiger Erfolg garantiert.      

11.09.2017

Weil ich oft gefragt werde - hier ein kurzer Auszug aus "Ja, ich will! - Die Ehe - (m)ein sicherer Hafen":
  • Die Ehe ist in Österreich ein gesetzlich geregelter Vertrag; Ehepartner sind zum gemeinsamen Wohnen, Treue, Beistand, anständiger Begegnung und vielem mehr VERPFLICHTET!
  • Nein, einseitig kann man sich nicht "einfach so" scheiden lassen.
  • Ja, "Verschulden" ist immer noch relevant bei Scheidungen!
  • Ja, Ehebruch ist eine Eheverfehlung.
  • Auch das Thema Geld, Vorsorge und Versorgung unter Eheleuten ist gesetzlich geregelt.
ERFAHREN SIE MEHR mit Beziehungsfit - Training & Coaching für Paare www.beziehungsfit.jetzt  

13.08.2017

Ja, ich will! – Aber wie kann Ehe dauerhaft gelingen? Von „Romantik“ über „weil man’s halt macht“ bis „Absicherung“ reichen die Beweggründe für Eheschließungen. Ob sich dann erfüllende Beziehungen entwickeln hängt von der Bereitschaft der Partner ab, sich auf den anderen einzulassen und immer wieder mit ihm auseinander zu setzen. Doch es gibt kaum ein anderes Gebiet, auf dem sich – selbst unter Juristen - so viele Mythen und Irrtümer hartnäckig halten. Auf Mythen und Irrtümern kann eine echte und tiefe Bindung weder entstehen noch wachsen! Diese haben Sie bestimmt schon mal gehört:
  • „kann mich ja jederzeit scheiden lassen“
  • „die Verschuldensscheidung gibt’s eh nicht mehr“
  • „ein Seitensprung ist kein Scheidungsgrund (mehr)“
  • „während der Ehe gibt es keinen Unterhalt“
  • „wenn es nicht klappt zieh ich halt aus“
  • „haben eh schon Kinder – muss keinen Sex mehr haben“
  • „ist doch nicht schlimm wenn ich einmal eine Nacht nicht heimkomme – hab ich früher öfter gemacht“
  • ...
Wollen Sie Ihre Ehe von solchen Irrtümern befreien und auf ein solides Fundament stellen? Hier ist Ihre Gelegenheit, 4 Stunden in Ihre Partnerschaft investieren, sich wesentliche rechtliche Fakten und Wissen zur Ehe aneignen, darüber reflektieren und/oder sich dazu austauschen, mit Gleichgesinnten in den sicheren Hafen Ehe hineinspüren und das Abenteuer Ehe spielerisch anhand vieler Beispiele und Anekdoten "erleben". „JA, Ich Will! Die Ehe – (m)ein sicherer Hafen“ Di., 26.09.2017 oder Mi., 18.10.2017, jeweils 16 – 20 Uhr in 1190 Wien http://www.beziehungsfit.jetzt/ANGEBOTE/MODULE/

26.07.2017

Ist es heute noch salonfähig dass es mir gut geht?  „Heute komme ich mit einem absurden Thema!“ sagt neulich eine meiner Stammklientinnen zu mir. „Ich fühle mich schlecht weil es mir gut geht. Meine Freunde und auch meine Angehörigen hören mir kaum zu, ich merke sogar dass sie mich manchmal meiden. Ich bin richtig allein mit meinem Glück, und von Zeit zu Zeit plagt mich ein schlechtes Gewissen. Weil es den anderen immer so schlecht geht. Weil im Umfeld viele krank sind. Weil die Partnerschaften im Freundeskreis nebeneinander her laufen und die Kinder schwierig sind. Es ist ein echter Zwiespalt: soll ich einfach genießen, dass ich gesund bin, meine Kinder und mein Partner liebenswert sind und mir meine Arbeit gefällt ODER soll ich mein Glück herunter und die kleinen alltäglichen Belastungen hinauf spielen um dazu zu gehören? Damit mich meine Freunde anhören, trösten und bemitleiden. Ich weiß es wirklich nicht.“
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