header

Seminare

25.09.2018

Change is here – Höchste Zeit für die Anforderungen von Heute fit zu werden! Egal ob Schüler, Hausfrau, Arbeiter, CEO oder ganze Organisation – jeder ist von den rasanten Entwicklungen und Veränderungen unserer Zeit betroffen. Um in dieser bewegten, digitalen Zeit nachhaltig Fuß zu fassen sind neue bzw. aktualisierte Kompetenzen notwendig. Wir brauchen einen neuen Umgang mit Unsicherheit, Druck, Stress, Niederlagen und Fehlern, und wir brauchen bessere Kommunikationsfähigkeiten. Wir müssen menschliche Spielregeln und psychologische Gesetzmäßigkeiten verstehen und auf dieser Basis neue Verhaltensweisen und Prozesse entwickeln. Privat wie beruflich. Die gute Nachricht ist: all das können wir lernen, und zwar jeder von uns! Die schlechte Nachricht ist: dafür müssen wir alle an uns und unserem Mindset arbeiten! Denn Widerstände lähmen. Um als Organisation oder Unternehmen erfolgreich zu bleiben braucht es unternehmensweite Awareness. Nicht nur das Top-Management, sondern alle müssen mitziehen! Die am dringendsten benötigte Führungskompetenz der heutigen Zeit ist die Fähigkeit, Menschen für Herausforderungen zu gewinnen und dadurch Mut zur Veränderung zu schaffen! Klar, ein neues Mindset ist nicht an einem Tag entwickelt sondern erfordert nachhaltiges Engagement! Und seien wir ehrlich: mit Hilfe von Experten geht es leichter und schneller! Mein Tipp:
  1. Treffen Sie die bewusste Entscheidung, selbst die Verantwortung für Ihre persönliche Entwicklung und die Entwicklung Ihrer Organisation zu übernehmen!
  2. Suchen Sie die für Sie und Ihre Organisation passende Methode, um Selbstmanagement, Empathie, Soziale Kompetenzen und Kommunikationsfähigkeiten auszubauen.
  3. Üben Sie den Umgang mit Unsicherheit, Druck, Stress, Niederlagen und Fehlern, indem Sie sich und Ihre Leute derartigen Situationen bewusst aussetzen.
Wenn Sie Ihre Persönlichkeit oder Organisation mit mir fit machen wollen freue ich mich über Ihre Kontaktaufnahme.

17.09.2018

Egal ob Partner, Kind oder Freunde/Verwandte und egal welcher Filter („Wahrnehmungsart“) – jeder behält ein Leben lang seine ureigene Art Dinge wahrzunehmen. Das Wissen um die grundverschiedenen Zugänge hilft dabei sich gegen "gut gemeinte Unterstützung" abzugrenzen! Eine meiner wichtigsten Erkenntnisse dank PCM: "Helfen" im zwischenmenschlichen Sinn ist "da sein, Sprache des anderen sprechen, verstehen versuchen", und nicht "Ratschläge geben und Lösungen anbieten"! Klar: mein Mann und ich waren in einer Ausnahmesituation und konnten uns gegenseitig nicht helfen. Denn im Distress haben wir einen Tunnelblick und sind auf unsere ureigene Wahrnehmungsart reduziert. Vielmehr brachte mich in unserer Krise der „Wertefilter“ meines Mannes regelmäßig zum Toben oder zum Weinen: ob es um die Qualität der Lebensberaterausbildung, meine Art die Krise anzugehen oder unseren Sohn zu erziehen, unsere Partnerschaftsrettungsversuche, die Paartherapeutin, den Umgang unseres Umfeldes mit unserer Krise oder irgendetwas Anderes ging: er konnte nichts einfach nur gut sein lassen, das Schlechte, Falsche, Fehlerhafte – und sei es auch noch so klein – musste erwähnt werden! Damals dachte ich beinahe mein Mann will ein gutes Aufarbeiten sabotieren (hätte ich nicht tief drinnen gewusst wie wertvoll unsere Beziehung und Familie für ihn war), dabei war und ist es einfach nur eine Ausprägung seines Persönlichkeitstyps. (Das jeden-Fehler-aufspüren macht mich auch heute noch manchmal rasend, dank PCM beziehe ich es aber nicht auf mich.) Umgekehrt machte ich meinem Mann mit meinem „Effizienzfilter“, dem Strukturieren, Ordnen und genauen zeitlichen Auf- und Einteilen das Leben schwer. Ehe ich Pläne bzw. konkrete Zielvorstellungen, einen Roten Faden und eine To-Do-Liste habe (wenn auch nur im Kopf) mache ich keinen Schritt vorwärts. Und als unser Sohn und die Affäre passierten hatte ich nichts von alledem – mein Kopf war leer. Meinen tollen Job hatte ich auch aufgegeben. Das war eine hässliche Zeit ohne jeden Anker. Meine üblichen Systeme funktionierten nicht. Wer Daten braucht um Pläne, Rote Fäden und ToDo-Listen zu erstellen ist ohne Daten aufgeschmissen. Die alten Daten samt darauf basierender Pläne waren unbrauchbar geworden; für das Sammeln neuer, „richtiger“ Daten brauchte ich Zeit.  Ich konnte immer nur einen Schritt vor den anderen setzen, ohne zu wissen wohin es gehen wird. Mein häufigster Satz war „ich weiß es nicht“. Das würde laut PCM immer so sein: ich sammle in jeder Situation Daten, strukturiere sie und bringe sie in ein (für mich) effizientes System – dann handle ich; mein Mann beobachtet und lotet in jeder Situation aus, ob etwas seine Zeit/seinen Einsatz wert ist – dann handelt er. Würde jeder von uns dem anderen - zumindest in Gutzeiten - seinen Zugang/seine Stärken lassen und sie an ihm schätzen können?
» mehr

11.07.2018

Vom Traumpaar über den Scherbenhaufen zum Spitzenteam - meine (sehr persönliche) Paargeschichte mit dem Process Communication Model PCM Vergangene Woche feierten mein Mann und ich unseren 11.Hochzeitstag. Damit hätte ich vor einigen Jahren gar nicht mehr gerechnet, ehrlich. Dabei waren wir in der Anfangszeit jahrelang unheimlich verliebt ineinander, solche Zugehörigkeitsgefühle hatte keiner von uns vorher für einen anderen Menschen. Und dann - vor etwa 8 Jahren – kam die Krise, und sie kam schleichend.
» mehr

06.03.2018

Erste Schritte durch den DATENSCHUTZ – Dschungel Jeder, der selbständig am Wirtschaftsleben teilnimmt – egal ob EPU oder Großkonzern – ist vom neuen Datenschutzrecht betroffen und MUSS aktiv Handlungen setzen. Selbst dann, wenn kein Computer im Spiel ist und Daten auf Karteikarten oder einfach so handschriftlich strukturiert erfasst werden. Die Menge und Qualität der zu setzenden Maßnahmen hängen nicht allein von der Größe des Unternehmens sondern auch von der Art der verarbeiteten Daten und dem Risiko des Verlustes bzw. der missbräuchlichen Verwendung ab. Vorsicht: Unwissen schützt nicht vor Strafe! Die Art und das Ausmaß von „Bestrafungen“ im Fall von Verletzungen des Datenschutzrechts hängt wesentlich davon ab wie sorgfältig Unternehmer mit diesem Thema jetzt umgehen! In meinen Unternehmensberatungen und Vorträgen (auf kleine Unternehmen wie Personenberater gemünzt) erkläre ich detailliert nachstehenden kurzen Überblick (Achtung: diese Vorgehensweise erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit – fachkundige, individuelle Beratung ist dringend geboten):
  1. Zuerst ist zu erheben, wie der IST-Zustand im Unternehmen bezüglich „Daten“ ist: Welche Daten („nur“ personenbezogene oder auch sensible oder strafrechtlich relevante oder Bilder) werden wo, wie und wofür erhoben/ gespeichert/ verarbeitet? Dies ist in Zukunft auch schriftlich zu dokumentieren und im Bedarfsfall anzupassen.
 
  1. Danach kann geprüft werden: Gibt es nach der neuen Rechtslage eine „Erlaubnis“ für diese Datenverarbeitungen? (denn: Daten verarbeiten ist grundsätzlich verboten, es sei denn es gibt eine Ausnahme!)
 
  1. Wie stelle ich (organisatorisch, technisch, ...) sicher, dass diese erlaubten Daten gesichert und vor Missbrauch geschützt sind? Und: Brauche ich einen Datenschutzbeauftragten?
 
  1. Welche Dienstleister (ab Mai „Auftragsverarbeiter“) oder sonstige Personen (im oder außerhalb des Unternehmens) haben Zugang zu den Daten? Hier kommen zB Steuerberater, Buchhalter, Netzbetreiber, Computerwartung, Personalabteilung und viele andere in Frage. Mit jedem einzelnen ist (vertraglich) sicher zu stellen, dass alle Daten zuverlässig und sicher geschützt sind und bleiben.
 
  1. Wie werden Personen, deren Daten verarbeitet werden, (schriftlich und nachweislich) über ihre Rechte informiert?
 
  1. Welche Prozesse sind für folgende Fälle vorgesehen:
- Daten werden nicht mehr gebraucht; - Betroffener verlangt Berichtigung/Löschung/eingeschränkte Verarbeitung/... seiner Daten; - Verletzung des Datenschutzes/Diebstahl/Verlust oder Missbrauch der Daten. - ...  FAZIT: Jedes Unternehmen muss einige individuelle Dokumentationen, Belehrungen, Erklärungen und Verträge erstellen. Gehen Sie das Thema JETZT und SORGFÄLTIG an, damit es nachher keine existenzbedrohenden „Überraschungen“ gibt.    

19.02.2018

Selbstmanagement – Zeitmanagement – Stressmanagement Vergangenes Wochenende durfte ich das spannende Modul „Life Balance“ im Rahmen des Business Manager-Lehrganges am WIFI Wien halten. Heute zweifelt zum Glück niemand mehr daran dass das „Entwickeln der eigenen Persönlichkeit bezüglich Kommunikation, Zeitmanagement und Lebensplanung“- freilich neben betriebswirtschaftlichem Wissen, Führungskompetenzen und Marketingfähigkeiten - wichtiges Rüstzeug für die Herausforderungen unserer Zeit sind. Folgende Inhalte (basierend auf PCM, Stephen Covey, ...) haben meine Teilnehmer – ihrem Feedback zufolge – besonders weiter gebracht:
  • Effektivität, also „die für mich richtigen Dinge tun“, ist wichtiger als Effizienz (die/alle zu erledigenden Dinge richtig - und damit unter Umständen noch schneller - tun); wer dauernd mit Krisen und Bränden beschäftigt ist hat die „richtigen“ wichtigen Sachen meist viel zu lange vernachlässigt.
  • Mitarbeitermotivation ist typabhängig. Nicht jeder freut sich über einen Einser oder eine andere Leistungsanerkennung.
  • Stressmanagement ist typabhängig. Nicht jeder tankt bei Medidation oder Mandala malen Kraft (oft sogar im Gegenteil).
  • Jede (Büro)Alltagshandlung (Meetings, Events, Mails/Briefe, Listen, Tabellen, Geburtstagsfeiern, ...) ist für den einen Bedürfnisbefriedigung (und damit positiv besetzt), für den anderen Distressauslöser (und damit negativ besetzt). Eine gute Führungskraft besetzt und delegiert entsprechend.
  • Negativem Stress vorbeugen geht mittels laufendem persönlichen Energie- und Bedürfnismanagement; mit negativem Stress umgehen bedeutet (1) erkennen, wenn ein Auslöser da ist, (2) innerlich die Stopptaste drücken und (3) den Raum zwischen Trigger und persönlicher Reaktion konstruktiv gestalten.
Der nächste Business-Manager-Lehrgang startet im Herbst 2018. Mehr Info unter http://www.wifiwien.at/eshop/bbdetails.aspx?bbnr=12101x Aktuelle offene PCM-Termine (jeweils 2-tägig, Freitag und Samstag, 9 – 18 Uhr): Grundlagenseminar 1 Selbst- und Beziehungsmanagement mit PCM 09.- 10.März 2018 PCM für Paare "Vom Traumpaar zum Spitzenteam" 16.- 17.März 2018 Grundlagenseminar 1 Selbst- und Beziehungsmanagement mit PCM 04.- 05.Mai 2018 PCM für Paare "Vom Traumpaar zum Spitzenteam" 25.- 26.Mai 2018  

31.01.2018

Jeder Persönlichkeitstyp erbringt (nur) unter den für ihn geeigneten Umständen Bestleistungen. Menschen sind da wie Autos: mit dem falschen „Kraftstoff“ oder der falschen „Bedienung“ funktionieren sie nicht. Aber im richtigen Setting gelingt Großes! Und qua Diversität: erst das optimale Einsetzen menschlicher Vielfalt bringt ungeahnte gemeinsame (berufliche wie private) Erfolge. Für den Einzelnen setzen inzwischen viele große Selbstmanagement-Lehren – je nach Modell - an individuellen Motiven, Werten, Visionen oder Bedürfnissen an. Dr. Taibi Kahler, Begründer des genialen Process Communication Model® (PCM), hat festgestellt: Wenn Menschen nicht „funktionieren“, unmotiviert oder unzufrieden sind liegt es daran, dass sie regelmäßig
  • in einer für sie ungeeigneten „Sprache“ angesprochen werden;
  • in einer ihrem Naturell widersprechenden Sozialumgebung arbeiten oder sind;
  • sich für ihre Sichtweise/Wahrnehmungsart rechtfertigen müssen;
  • Dinge tun (müssen), die keinerlei Befriedigung ihrer individuellen psychischen Grundbedürfnisse mit sich bringen.
Das klingt nach Kleinigkeit, „jammern auf hohem Niveau“. Naja! Jeden Tag, häufig bis ständig eine Sprache, die einen aufreibt, Einzelbüro wenn man sich gern austauscht oder kreatives Chaos wenn man Pläne und Excel liebt? Das zermürbt. Die gute Nachricht: schon nach einem kurzen PCM-Training zu Persönlichkeit und Kommunikation gelingt es nachhaltig, Menschen (auch, oder gar insbesondere sich selbst :-)) in ihrer Einzigartigkeit wahrzunehmen und zu akzeptieren. Und man erhält quasi eine Bedienungsanleitung zur Schaffung des individuellen, optimalen Umfeldes (beruflich wie privat).

27.11.2017

Menschen sehen die Welt unterschiedlich - und gehen doch immer wieder davon aus, jeder sieht sie so wie sie selbst. Daraus resultieren ständig Missverständnisse, die negativen Stress auslösen und Energie kosten. Am Wochenende habe ich wieder ein Process Communication Model® Grundlagenseminar gehalten. Die Begeisterung der Teilnehmer war wie gewohnt groß! Bereits am ersten Vormittag hagelte es Erkenntnisse: Wenn ich davon ausgehe, dass ein guter Tag strukturiert und geplant sein muss (und nicht verstehe, wie das irgendjemand anders leben kann), mein Gegenüber hingegen spontane und unerwartete Abläufe liebt und Pläne hasst (und nicht versteht, wie das irgendjemand anders wollen kann), dann krachen zwei Welten aufeinander ...   Wenn man einmal verstanden hat, wie man durch Beobachtung den "Filter" des anderen erkennt, passiert das nie wieder. Man erspart sich Missverständnisse, negativen Stress, und mehr noch: man muss nichts persönlich nehmen, kann den anderen sein lassen UND von seinen Qualitäten profitieren. Es gibt viele Persönlichkeitsmodelle, und viele Kommunikationsmodelle. Aber das - unkompliziert aufzeigen worauf ich schauen muss damit ich den Bezugsrahmen des Gegenübers erkenne - kann nur PCM!

11.09.2017

Weil ich oft gefragt werde - hier ein kurzer Auszug aus "Ja, ich will! - Die Ehe - (m)ein sicherer Hafen":
  • Die Ehe ist in Österreich ein gesetzlich geregelter Vertrag; Ehepartner sind zum gemeinsamen Wohnen, Treue, Beistand, anständiger Begegnung und vielem mehr VERPFLICHTET!
  • Nein, einseitig kann man sich nicht "einfach so" scheiden lassen.
  • Ja, "Verschulden" ist immer noch relevant bei Scheidungen!
  • Ja, Ehebruch ist eine Eheverfehlung.
  • Auch das Thema Geld, Vorsorge und Versorgung unter Eheleuten ist gesetzlich geregelt.
ERFAHREN SIE MEHR mit Beziehungsfit - Training & Coaching für Paare www.beziehungsfit.jetzt  

13.08.2017

Ja, ich will! – Aber wie kann Ehe dauerhaft gelingen? Von „Romantik“ über „weil man’s halt macht“ bis „Absicherung“ reichen die Beweggründe für Eheschließungen. Ob sich dann erfüllende Beziehungen entwickeln hängt von der Bereitschaft der Partner ab, sich auf den anderen einzulassen und immer wieder mit ihm auseinander zu setzen. Doch es gibt kaum ein anderes Gebiet, auf dem sich – selbst unter Juristen - so viele Mythen und Irrtümer hartnäckig halten. Auf Mythen und Irrtümern kann eine echte und tiefe Bindung weder entstehen noch wachsen! Diese haben Sie bestimmt schon mal gehört:
  • „kann mich ja jederzeit scheiden lassen“
  • „die Verschuldensscheidung gibt’s eh nicht mehr“
  • „ein Seitensprung ist kein Scheidungsgrund (mehr)“
  • „während der Ehe gibt es keinen Unterhalt“
  • „wenn es nicht klappt zieh ich halt aus“
  • „haben eh schon Kinder – muss keinen Sex mehr haben“
  • „ist doch nicht schlimm wenn ich einmal eine Nacht nicht heimkomme – hab ich früher öfter gemacht“
  • ...
Wollen Sie Ihre Ehe von solchen Irrtümern befreien und auf ein solides Fundament stellen? Hier ist Ihre Gelegenheit, 4 Stunden in Ihre Partnerschaft investieren, sich wesentliche rechtliche Fakten und Wissen zur Ehe aneignen, darüber reflektieren und/oder sich dazu austauschen, mit Gleichgesinnten in den sicheren Hafen Ehe hineinspüren und das Abenteuer Ehe spielerisch anhand vieler Beispiele und Anekdoten "erleben". „JA, Ich Will! Die Ehe – (m)ein sicherer Hafen“ Di., 26.09.2017 oder Mi., 18.10.2017, jeweils 16 – 20 Uhr in 1190 Wien http://www.beziehungsfit.jetzt/ANGEBOTE/MODULE/

17.05.16

Selbstmanagement im Fokus bei meinem Workshop am Mentalkongress 10. + 11.Juni 2016 in Wien mit dem Titel Master yourself and you master the game - Entscheidend ist, wer für sich selbst am besten sorgt!
» mehr